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Endlich selbstbestimmt - Lektionen zum selbtbewussten Mut - Kapitel 5

Glaubenssätze

 

 

Deine Glaubenssätze

Hast du angefangen, dir selbst die beste Freundin/ der beste Freund zu werden? Wie gefällt dir die Übung täglich in den Spiegel zu schauen?

Für all das darfst du dir bitte Zeit lassen. Überlege dir wieviele Jahre du schon im Ungleichgewicht lebst. Deshalb sei sanft zu dir und lasse dir Zeit. 

Beginne immer wenn dir auffällt das sich etwas nicht gut anfühlt dieses Gefühl anzunehmen und zu lieben.

 

Heute kommen wir zu den Glaubenssätzen die dich dein Leben lang begleiten.

Beobachte einmal im Alltag deine Glaubenssätze über dein Leben. Es sind Sätze die du als Kind gehört hast. Wie z.B. du kannst nicht malen, du kannst nicht singen, du bist häßlich, andere sind besser als du.

Immer wenn sich eine Situation nicht gut anfühlt hast du diese, durch den Glauben an dich, angezogen. Es wurde dir ja so vermittelt, also muss es wahr sein. Oder, was meinst du? Glaubst du wirklich, dass andere besser sind als du. Wieso sollte das der Fall sein?

Beobachte dich in der Situation, sprich liebvoll zu dir und setze Grenzen. Das ist der erste Schritt um die Harmonie im Außen herzustellen. Auch wenn dein Gegenüber dein Grenzensetzen nicht versteht hat er oder sie dadurch die Chance an sich selbst etwas zu verändern. Es wird dir mit mehr Respekt begegnet und du wirst in Zukunft vielleicht nicht mehr mit dem Thema das bei dir getriggert wurde konfrontiert. Als nächsten Schritt darfst du erkennen durch welchen deiner Glaubenssätze du diese Situation angezogen hast. 

 

Was du denkst geschieht. Im Innen so wie im Außen. 

Denkst du z.B. ich kann, jemand bestimmtes, nicht mehr sehen dann hören deine Augen auf dich. Denke daran, sie sind deine besten Freunde und hören auf deinen Wunsch. Sie werden sich so einstellen das du mit der Zeit schlechter sehen wirst damit du die Person nicht mehr sehen musst. Es war ja dein Wunsch an deine Augen.

Denkst du ich kann eine bestimmte Person nicht mehr hören, und das jeden Tag immer wieder. Werden auch deine Ohren auf dich hören denn sie möchten deinen Wunsch erfüllen.

Denkst du das Leben ist schlecht oder böse oder schwer wird dein Unterbewusstsein dir diesen Wunsch erfüllen und Menschen und Gelegenheiten in dein Leben schicken die bestätigen was du denkst.

 

Hast du dir schon mal die Frage gestellt, welche Gedanken bei dir besonders oft auftauchen? Wie oft denkst du negative wertende Gedanken wie zum Beispiel:

Das geht gar nicht!
Unverschämt!
War ja klar, dass das wieder nicht klappen würde.
Das ist echt ärgerlich.
Immer ich!

Anerkennung und Wertschätzung erhalte ich nur durch Leistung!

Ich bin nichts wert.

Ich verdiene es einfach nicht, geliebt zu werden, Erfolg zu haben, glücklich und geborgen zu sein.

Und wie oft denkst du bewusst:

Ach, ist das schön!
Ich freue mich so!
Ich bin dankbar.
Das Leben ist einfach wunderbar.

Es lohnt sich, wenn du dich einmal einen Tag lang beobachtest. Außerdem versuche einmal wahrzunehmen, welche Emotionen du dabei spürst.

Wann verspürst du
Angst
Druck
Ärger
Wut

Was fühlst du dabei und wo fühlst du es? Achte ebenso darauf, wann und vor allem wie oft du die folgenden Emotionen spürst:
Freude
Dankbarkeit
Liebe
Erleichterung

Vielleicht stellst du fest, dass es da ein deutliches Ungleichgewicht gibt und die negativen Emotionen überwiegen.

 

Wir sehnen uns nach Liebe und Wertschätzung im Außen und sind nicht bereit, genau dies uns selbst im Inneren zu geben. Jedes Mal, wenn wir „Das kann ich ja doch nicht“ denken oder sagen, „Niemand hilft mir“ oder „Ich gerate immer an die falschen Männer oder Frauen“ oder „Ich kann mir das nicht leisten“. Jedes einzelne Mal zementieren wir damit Glaubenssätze, die sich unweigerlich in unserem Lebensumfeld manifestieren. Diese alten Gedanken und Gedankenmuster können wir bewusst abstellen und durch neue, förderliche ersetzen, die uns stärken, unseren Selbstwert aufbauen und uns glauben machen, dass wir Glück und Liebe verdienen.

Beobachte dich und schreibe dir auf was dir auffällt. Dann beginne deine Glaubenssätze umzustellen. Schreibe sie in einen positven Satz um.

Dann musst du dir wieder Zeit lassen. Alles auf einmal geht nicht, deshalb arbeite Satz für Satz ab. bist du fühlst das sich in dir etwas zum positiven verändert, Bis du merkst, dass du mutiger wirst.

Du hast den Satz der dir am wichtigsten war umgestellt in einen positiven Satz. Nun fängst du an diesen Satz auf kleine Zettel zu schreiben. Du hängst einen Zettel an deinen Badezimmer Spiegel. Legst einen auf deinen Schreibtisch, einen in dein Portemonnaie, klebst einen auf dein Lenkrad im Auto. Überall dorthin wo du daran erinnert wirst. Jedesmal wenn du den Satz liest sagst du ihn laut. Wichtig ist, dass du den Satz auch fühlst. Das positive des Satzes fühlst. Vielleicht hast du sogar ein inneres positives Bild von dir vor Augen. 

 

Wenn der alte Glaubenssatz z.B. hieß: "Ich kann nicht singen!"

Du aber gerne singen können möchtest.

Dann könnte der neue Satz lauten: "Ich kann wunderschön singen und erfreue mich an meiner Stimme."

Dein inneres Bild könnte so aussehen, dass du dir vorstellst wie du laut singst und dabei glücklich bist. Du fühlst regelrecht das Glück dabei in dir. 

 

Außerdem beginnst du immer wenn du alleine bist laut zu singen. Egal wie es sich für dich anhört. Denke daran deine Ohren hören auf deinen Glaubenssatz. Und so hören sie mit der Zeit auch auf deinen neuen Glaubenssatz und dein singen wird sich mit der Zeit für dich schön anhören. Du fühlst während des singens wie glücklich es dich macht zu singen. Machst du die Übung oft wirst du immer sicherer werden und sogar, ohne Unsicherheit, mit anderen zusammen singen können.

 

Im Alltag formst du deine negativen Glaubenssätze in positive Sätze um. Aus "ich kann nicht" wird ein "ich kann". Suche dir nach deiner morgentlichen Erkenntnismeditation einen Glaubenssatz aus. Den Satz der dich im Moment ganz besonders daran hindert im Gleichgewicht, in der Harmonie, zu sein.

Denke daran dein Ego möchte gerne das alte, das Gewohnte behalten. Es hat keine Lust sich anzustrengen, etwas zu verändern. Deshalb lässt es uns schnell vergessen was wir in unserer Gefühlswelt verändern wollten. Deshalb schaffe dir Erinnerungen durch die kleinen Zettel oder und einen kleinen Smiley den du dir auf die Hand malst. Sei erfinderisch du wirst das zu dir passende finden. 

Mit diesem einen neuen Glaubenssatz arbeitest du so lange bis du durch die Situationen im Außen feststellst das die Art Menschen die vorher die Situationen geschaffen hatten nicht mehr in deinem Leben auftauchen. Oder, was auch passieren kann ist, dass sich diese Menschen positiv für dich verändern. Sie haben aus deiner Veränderung und aus dem Grenzen setzen von dir etwas für sich gelernt. 

Dann beginnst du mit dem nächsten negativen Glaubenssatz.

Stelle dir deine neuen positiven Glaubenssätze als einen Samen den man in die Erde setzt vor. Auch wenn das, was der Glaubenssatz beschreibt, im Moment noch nicht real ist, wird er bei der richtigen Pflege wachsen, bis er sich erfüllt hat. Allerdings sollten deine Glaubenssätze nicht wie ein Leierkasten, sondern wie eine Gebetsmühle benutzt werden. Wer die Worte nur so vor sich hinplappert und zweifelnd, ohne sie mit Sinn zu erfüllen, muss sich nicht wundern, wenn sie keine Früchte tragen. Die Erde muss für den Samen bereitet sein, damit sich die Kraft des positiven Denkens entfalten kann. Negative Gedanken müssen wie Unkraut gejätet werden, damit sie die Sprösslinge des Positiven nicht ersticken. 

 

Alles, was wir für ein glückliches Leben brauchen, sind Urvertrauen, bedingungslose Liebe und das Leben im Hier und Jetzt. 

 

Meditation

Beginne täglich eine kleine Meditation der Achtsamkeit machen. 

Stelle dir einen Wecker auf zirka 15 Minuten. Setze dich aufrecht hin und nimm alle Gedanken wahr. Welche körperlichen Reaktionen merkst du? Wo spürst du sie? Wie fühlt sich beispielsweise der Ärger an? Spüre genau hin. Emotionen wollen gefühlt werden. Erst dann können sie transformiert werden. Lass dir Zeit!

Nimm nun die positiven Gedanken und Emotionen wahr. Erinnere dich an eine Situation, in der du dich beispielsweise gefreut hast. Wo fühlst du die Freude? Lasse sie in der Meditation wachsen und strahlen. Ganz behutsam zeigst du ihm die andere Welt. Die Welt voller Freude, Entspannung, Gelassenheit.

Dann fühlst du wieder deinen Ärger. Wo fühlst du ihn jetzt, wie stark ist das Gefühl. Lass dir wieder Zeit. Ganz sanft, still und leise entwöhnst du dein Körper-Geist-System auf diese Weise von seinen negativen Gefühlen durch deine Glaubenssätze. Nun nimm wieder dein schönes Gefühl von eben wahr und lass dir wieder Zeit.

Wiederhole das bitte ein paar mal bis du auf einmal merkst das sich das, für dich negative Gefühl aufgelöst hat. Es ist nur noch das schöne positive Gefühl geblieben.

So machst du dich auf den Weg in ein Leben voller schöner Momente und Gefühle. 

 

Auch hier schreibe deine tägliche Veränderung in dein neues Buch.

 

Gerne helfe ich dir im Persönlichkeits Coaching weiter in meinen Praxisräumen oder auch online über Zoom Video.

Melde dich bei mir, wir werden gemeinsam ein Konzept erarbeiten mit dem du dich besser fühlen wirst: Kontakt

 

Die einzelnen Kapitel

 

Übungen als kurze Meditation: 

 


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