Rauhnächte

Rauhnächte

Eine mystische Zeitreise

 

In den Rauhnächten tauche ich tief in die mystische Zeit zwischen den Jahren ein. Für mich, Gabriele Baum, sind diese Tage mehr als nur der Übergang von einem Jahr zum nächsten. Sie sind eine Zeit des Rückzugs, der Reflexion und der spirituellen Erneuerung. Während dieser magischen Tage begebe ich mich auf eine Reise in mein Inneres, um Klarheit zu finden und mich auf das kommende Jahr vorzubereiten. Außerdem achte in dieser Zeit ganz besonders auf meine Träume. Sie stehen für den jeweiligen Monat des neuen Jahres. Es sind 12 Rauhnächte die mit den 12 kommenden Monaten des neuen Jahres verbunden sind.

Die Rauhnächte erstrecken sich vom 24. Dezember bis zum 6. Januar und sind geprägt von einer besonderen Energie. In dieser Zeit öffnet sich der Schleier zwischen den Welten, und es wird gesagt, dass die spirituelle Verbindung verstärkt wird. Als Lebensberaterin und Expertin für schamanisches Arbeiten nutze ich diese Zeit, um mich auf meine Intuition zu konzentrieren und mich mit höheren Kräften zu verbinden.

Während der Rauhnächte übe ich Rituale, Meditationen und schamanische Techniken, um meine Absichten für das kommende Jahr zu setzen. Dies ist eine Zeit des Loslassens, des Danks für das Vergangene und des Empfangs von Visionen für die Zukunft. Jede Nacht hat dabei ihre eigene Bedeutung und bringt spezifische Energien mit sich, die ich in meine spirituelle Praxis integriere.

Meine Erfahrungen in den Rauhnächten haben mir geholfen, tiefe Einsichten zu gewinnen und mich mit meiner inneren Führung zu verbinden.

Hier sind tägliche Rituale für jede der Rauhnächte, um die einzigartige Energie jeder Nacht zu nutzen:

 

24. Dezember – Vorbereitung auf die Rauhnächte: Reinigung und Loslassen

Heute konzentriere ich mich darauf, mich von allem zu reinigen, was mich belastet. Ein Ritualbad mit Salzen und Kräutern hilft dabei, sowohl physische als auch energetische Reinigung zu erreichen. Währenddessen lasse ich bewusst los, was aus dem vergangenen Jahr nicht mehr dienlich ist.

 

25. Dezember – 1. Rauhnacht: Träume und Visionen

Diese Nacht steht im Zeichen der Träume und Visionen. Vor dem Schlafengehen halte ich mein Tagebuch bereit, um meine Träume festzuhalten. Am Morgen reflektiere ich über die Traumsymbole und versuche, Botschaften für das kommende Jahr zu erkennen.

 

26. Dezember – 2. Rauhnacht: Ahnenkontakt

In dieser Nacht suche ich bewusst den Kontakt zu meinen Ahnen. Durch Meditation oder das Anzünden einer Ahnenkerze nehme ich mir Zeit, um ihre Anleitung und Weisheit zu empfangen. Ich stelle Fragen und lausche aufmerksam auf mögliche Antworten.

 

27. Dezember – 3. Rauhnacht: Innere Reinigung

Fokussiert auf meine inneren Energien, praktiziere ich heute Atemübungen und Meditation, um mein inneres Gleichgewicht zu stärken. Durch bewusstes Atmen befreie ich mich von blockierten Energien und schaffe Raum für frische Lebenskraft.

 

28. Dezember – 4. Rauhnacht: Dankbarkeit und Wertschätzung

Diese Nacht steht im Zeichen von Dankbarkeit. Ich nehme mir Zeit, um das vergangene Jahr zu würdigen und all die positiven Erfahrungen zu reflektieren. Ein Dankbarkeitsritual, sei es durch ein Dankesgebet oder das Anlegen einer Dankbarkeitsliste, rundet diesen Tag ab.

 

29. Dezember – 5. Rauhnacht: Zukunftspläne und Absichten setzen

Mit klarem Fokus auf die Zukunft setze ich heute bewusst meine Ziele und Absichten für das kommende Jahr. Ein kreatives Ritual, wie das Gestalten einer Visionstafel oder das Schreiben von Zielen, hilft mir dabei, meine Wünsche zu manifestieren.

 

30. Dezember – 6. Rauhnacht: Heilung und Transformation

Diese Nacht widme ich der Heilung. Durch schamanische Techniken oder Reiki-Praktiken richte ich meine Energie darauf aus, alte Wunden zu heilen und Platz für positive Veränderungen zu schaffen.

 

31. Dezember – 7. Rauhnacht: Jahresabschlussfeier

Am letzten Tag des Jahres zelebriere ich bewusst den Abschluss. Ein Räucherritual reinigt meine Räume von negativen Energien, während ich das Jahr mit einem besonderen Ritual oder einer kleinen Feier verabschiede.

 

1. Januar – 8. Rauhnacht: Neubeginn und Segen

Der Beginn des Jahres wird mit einem neuen Segnungsritual gefeiert. Ich nehme mir Zeit für Meditation und Gebet, um positive Energien zu empfangen und den Start in das neue Jahr bewusst zu segnen.

 

2. Januar - 9. Rauhnacht: Dankbarkeit

An diesem Tag entzünde ich ein Licht für das ganze Jahr. Das ich das ganze Jahr über jeden Abend anzünde um mich dankbar zu erinnern, dass es mir und meinen Lieben gut geht.

 

03. Januar - 10. Rauhnacht: Göttliches Sein
An diesem Abend verbinde ich mich mit meinem göttlichen Sein indem ich in die heilige Kammer meines Herzens reise.

 

04. Januar -  11. Rauhnacht: Achtsamkeit im Freien
An diesem Tag verbinde ich mich mit der Natur. Gehe spazieren und übe Achtsamkeit im Freien. Die Natur kann eine kraftvolle Quelle der Inspiration und Heilung sein.

 

05. Januar - 12. Rauhnacht: Heute ist die Nacht der Wunder.
Heute kannst du Rückblick über den Verlauf der Rauhnächte nehmen.
Dinge, die unschön verlaufen sind, können jetzt bereinigt werden.

06. Januar  - Heilige Drei Könige”, Frau Holle-Tag
Erscheinung des Herrn
Mit dieser Nacht finden die Rauhnächte ihren Abschluss! Sie steht für keinen Monat, sondern für den Segen allüberall!
Heute schließen sich die feinstofflichen Tore wieder.
Wenn du magst, lies noch einmal deine Notizen der Rauhnächte durch und lasse alles Revue passieren.

Mache ein Dankbarkeitsritual, vielleicht so wie gleich beschrieben:

Dankbarkeitsritual: Um meine Dankbarkeit zu zelebrieren, gestalte ich einen kleinen heiligen Raum in meinem Zuhause. Kerzenlicht, sanfte Musik und vielleicht einige getrocknete Kräuter schaffen eine stimmungsvolle Umgebung. Hier setze ich mich hin und lasse meine Gedanken zu den Erfahrungen des vergangenen Jahres schweifen.

  1. Dankesbrief an das Universum: Ich verfasse einen Brief an das Universum, in dem ich meine Dankbarkeit für all die Geschenke und Lektionen des vergangenen Jahres ausdrücke. Dieser Brief dient nicht nur als Ausdruck meiner Wertschätzung, sondern auch als bewusster Akt des Loslassens.

  2. Dankbarkeitsliste: Ich erstelle eine Liste von Dingen, Momenten und Menschen, für die ich dankbar bin. Es können große Meilensteine ​​sein, aber auch die kleinen Freuden des Alltags. Das Aufschreiben verstärkt das positive Gefühl der Dankbarkeit.

  3. Rituelles Verbrennen: Mit Achtsamkeit wähle ich einige Symbole der Dankbarkeit aus meiner Liste aus und verbrenne sie symbolisch. Dieser Akt des Verbrennens steht für die Transformation meiner Dankbarkeit in positive Energie, die ins Universum entlassen wird.

  4. Meditation der Fülle: Ich schließe das Ritual mit einer Meditation ab, die sich auf die Fülle meines Lebens konzentriert. In dieser inneren Einkehr erkenne ich die reichen Schätze, die meine Existenz bereichern, und lasse die Dankbarkeit in meinem Herzen wachsen.

Diese Rituale helfen mir nicht nur, bewusst die Fülle meines Lebens zu erkennen, sondern unterstützen auch die Manifestation von weiterem Positivem in meinem Leben. Wie erlebst du die Kraft der Dankbarkeit?

Ich bin gespannt auf eure Perspektive schreibt mir gerne unten im Kommentar, Ich werde euch sobald ich kann antworten.

 

 

 

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Kommentare

Tanja
Vor 3 Monate

Liebe Gabriele,
es ist sehr schön, dass du dieses Ritual der Rauhnächte mit uns teilst und uns damit die Möglichkeit gibst Schritt für Schritt diesen Brauch zu zelebrieren.

Vielen Dank 🙏🏻
Alles Gute, Tanja 🫶🏼